Edmonton Oilers

Edmonton Oilers
Logo der Edmonton Oilers
Gründung 1. November 1971
Geschichte Alberta Oilers
19721973
Edmonton Oilers
seit 1973
Stadion Rogers Place
Standort Edmonton, Alberta
Teamfarben Königsblau
Orange
Weiß
Liga World Hockey Association
(1972–1979)
National Hockey League
(seit 1979)
Conference Western Conference
Division Pacific Division
Cheftrainer Kanada Kris Knoblauch
Mannschaftskapitän Kanada Connor McDavid
General Manager Kanada Ken Holland
Besitzer Kanada Oilers Entertainment Group
Kooperationen Bakersfield Condors (AHL)
Fort Wayne Komets (ECHL)
National Hockey League
Stanley Cups 1984, 1985, 1987, 1988, 1990
Conferencetitel 1982/83, 1983/84, 1984/85,
1986/87, 1987/88, 1989/90,
2005/06, 2023/24
Divisiontitel 1981/82, 1982/83, 1983/84,
1984/85, 1985/86, 1986/87
World Hockey Association
Avco World Trophies keine
Divisiontitel 1978/79

Die Edmonton Oilers (IPA: [ˈɛdməntən ɔɪlɚs]) sind ein kanadisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus Edmonton in der Provinz Alberta. Es wurde am 1. November 1971 als Franchise der World Hockey Association unter dem Namen Alberta Oilers gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1972/73 den Spielbetrieb auf. Im Jahr 1973 erfolgte die Umbenennung in den derzeitigen Namen. Nach der Auflösung der WHA im Jahr 1979 wurden die Oilers gemeinsam mit drei weiteren Teams in die NHL aufgenommen, wo sie zur Saison 1979/80 erstmals antraten. Die Teamfarben sind Blau, Orange und Weiß.

Die Oilers tragen ihre Heimspiele im Rogers Place aus und sind eines von sieben in Kanada beheimateten Franchises. Zudem sind sie das am nördlichsten gelegene aller 32 Teams. Nach Jahren im Mittelmaß in der WHA baute das Franchise nach dem Wechsel in die NHL eine starke Mannschaft um den jungen Wayne Gretzky auf, die in den 1980er Jahren bei insgesamt fünf Finalteilnahmen vier Stanley Cups gewann. Nach dem Weggang ihres einstigen Stars gewannen die Oilers in der Saison 1989/90 ihren fünften Titel. In den folgenden Jahren konnten sie nicht mehr an diese Erfolge anknüpfen und sind seitdem ohne weiteren Titelgewinn, bei Finalniederlagen 2006 und 2024.


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